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Medienmitteilung zum Abstimmungsresultat

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Ein Statement von Peter Föhn 

Darum geht es:

Viele Bürgerinnen und Bürger wissen nicht, dass sie mit ihren Krankenkassenprämien Abtreibungen mitfinanzieren müssen. Doch Abtreibungen sind keine Krankheit. Deshalb fordert die Volksinitiative die Streichung der Abtreibungsfinanzierung aus dem Leistungskatalog der obligatorischen Krankenversicherung. Das nützt allen:

1. Stärkung der Freiheit des Einzelnen:
Niemand soll verpflichtet werden, über Prämien die Abtreibungen anderer mitfinanzieren zu müssen. Die Möglichkeit einer Abtreibung wird durch die Volksinitiative nicht in Frage gestellt.

2. Entlastung der obligatorischen Krankenversicherung von fragwürdigen Leistungen:
Abtreibungen gehören nicht zur Grundversorgung unserer Krankenversicherung.

3. Stärkung der Elternrechte:
Denn Jugendliche unter 16 Jahren können mit der Initiative nicht mehr ohne Wissen der Eltern zu einer Abtreibung gedrängt werden.

4. Und:
Die Initiative leistet einen positiven Beitrag zur Senkung der obligatorischen Krankenkassenprämien.